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Ersatz gefährlicher Chemikalien ist jetzt vorgeschrieben

Bedingt durch REACh muss die Verwendung gefährlicher Chemikalien in Zukunft genehmigt werden. Wenn weniger schädliche Substanzen vorhanden sind, müssen die gefährlichen Stoffe damit ersetzt werden (Substitution) - siehe auch Vorsorgeprinzip nach Artikel 1 Nr. 3. Dazu gibt es einfache/offensichtliche Möglichkeiten, aber auch echte Innovationen (Beispiele siehe unten).

Hinzu kommt, dass Substanzen trotz adäquater Risikokontrolle nicht mehr am Markt angeboten werden, weil ein Stoffersatz durch eine machbare Alternative innerhalb überschaubarer Zeiträume zu erwarten ist.

Dr. Heinz Herzog hat u.a. als Laborleiter langjährige Erfahrung bei der Entwicklung neuer Rezepturen und dem Austausch von verwendeten Stoffen, die auf Grund gesetzlicher Anforderungen nicht mehr verwendet werden dürfen oder deren vorgeschriebene Kennzeichnung einen Verkauf unmöglich macht.

  • Innovative Entwicklungen bzgl. neuer Stoffe
  • Austausch von Stoffen in vorhandenen Rezepturen durch Modifikation
  • Polymermodifikationen

Diese Tätigkeiten können als Unterstützung der Entwicklung oder als Forschungsprojekt ausgeführt werden. Geheimhaltung wird garantiert.

Beispiele für Stoffaustausch:

  • Butylglycol für Ethylglycol
  • Ethanol für Methanol, ...
  • Ammonium Ascorbat statt Hydrazin

Lesen Sie auch:

  • Nanotechnologie
    Energiesparen in neuer Dimension

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Das Periodensystem der Elemente

Die Universität Nottingham hat kurze Videos zu den Elementen im Periodensystem erstellt. Ein Blick lohnt sich:

Periodic table


  • BDE - BMU
    Recycling stoppt Treibhausgase
    Der Beitrag der Kreislauf- und Wasserwirtschaft zum Klimaschutz
  • BMU
    NATÜRLICHE KÄLTEMITTEL FÜR PKW-KLIMAANLAGEN
    Ein Beitrag zum Klimaschutz
  • BMU
    Quantitative Biokinetik-Analyse radioaktiv markierter inhalierter Titandioxid-Nanopartikel in einem Rattenmodell
  • BMU:
    Emission von Nanopartikeln aus ausgewählten Produkten in ihrem Lebenszyklus
  • BMU:
    Einsatz von Nanomaterialien als Alternative zu biozidhaltigen Antifouling-Anstrichen und deren Umweltauswirkungen
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